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Wir bauen keine Showcases, sondern produktive Systeme. Lassen Sie uns die Architektur für Ihr nächstes Projekt skizzieren.

Eine Plattform für alle Marken, auf der Inhalte einmal gepflegt und per Park-Auswahl an jeden Standort gefiltert werden.

Zentrale Verwaltung von Öffnungs- und Kurszeiten mit automatischem Sync auf Website und Google My Business.

Der Park Manager Agent übersetzt Parkmanager-Mails in Sync-Vorschläge, lernt aus Korrekturen und hält Website sowie Google konsistent.

TikTok, Newsletter und die wichtigsten Kanäle professionell aufgebaut und strukturiert an das interne Team übergeben.

Eine Plattform für alle Marken, auf der Inhalte einmal gepflegt und per Park-Auswahl an jeden Standort gefiltert werden.

Zentrale Verwaltung von Öffnungs- und Kurszeiten mit automatischem Sync auf Website und Google My Business.

Der Park Manager Agent übersetzt Parkmanager-Mails in Sync-Vorschläge, lernt aus Korrekturen und hält Website sowie Google konsistent.

TikTok, Newsletter und die wichtigsten Kanäle professionell aufgebaut und strukturiert an das interne Team übergeben.

Eine Plattform für alle Marken, auf der Inhalte einmal gepflegt und per Park-Auswahl an jeden Standort gefiltert werden.

Zentrale Verwaltung von Öffnungs- und Kurszeiten mit automatischem Sync auf Website und Google My Business.

Der Park Manager Agent übersetzt Parkmanager-Mails in Sync-Vorschläge, lernt aus Korrekturen und hält Website sowie Google konsistent.

TikTok, Newsletter und die wichtigsten Kanäle professionell aufgebaut und strukturiert an das interne Team übergeben.
Heute über 30 Standorte in Deutschland. Sechs Marken vereint in der JumpHouse Welt. Beim Projektstart war die Gruppe kleiner. Seitdem ist das bundesweite Freizeitportfolio stark gewachsen.
„Eine Plattform für alle Marken. Park-Auswahl, Navigation und Karte aus einer Quelle. Neue Standorte ergänzen, ohne die Struktur neu zu bauen.“
Florian Ruckert · Geschäftsführer, JUMP House Holding GmbH
Wie aus einer Markenfamilie mit vielen Standorten eine Plattform entsteht, die Inhalte zentral hält, Zeiten zuverlässig synchronisiert und die Suche nach dem richtigen Park vereinfacht.
Die JumpHouse Gruppe hat Marken-Websites und Dutzende Trampolinparks auf eine gemeinsame Plattform gebracht. Entscheidend war, wie Standorte, Tickets und SEO zusammenspielen. Für Deutschland haben wir eine Informationsarchitektur konzipiert, in der Inhalte einmal gepflegt, Parks per Auswahl gefiltert und Schwestermarken unter einem Dach vereint werden. Das Ergebnis ist live auf jumphouse.de.
Jump House, Airtime, Sprungbude, Superfly und weitere Marken teilen sich heute eine durchgängige Website-Logik. Vor der Migration war die Frage: Wie skaliert man Inhalte über wachsende Standortzahlen und Schwestermarken, ohne SEO zu verschenken? Unser Ansatz startete mit Audit und Analyse, dann folgte die strategische Informationsarchitektur als Basis für CMS und Relaunch. Die Grundüberlegungen zu Standort-Duplikaten hatten wir bereits in einem anderen Relaunch-Projekt erarbeitet, die Lösung hat sich dort in der Praxis bewährt. Für die JumpHouse Gruppe in Deutschland haben wir dieselbe Strategie umgesetzt.
Bei Multi-Standort-Websites gibt es drei typische Muster. Modell A trennt komplett, Modell B kopiert Seiten je Park, Modell C hält Themen zentral und filtert standortbezogene Daten. Für die JumpHouse Gruppe haben wir Modell C empfohlen und in Deutschland umgesetzt: weniger SEO-Risiko, weniger Redaktionsaufwand, gleiche Nutzerführung über Park-Auswahl und Buchungs-CTAs.
Standort-Strategien im Vergleich
Inhalte existieren einmal. Öffnungszeiten, Preise und Buchungslogik hängen am gewählten Park. Genau dieses Modell setzt jumphouse.de für die JumpHouse Gruppe um.
Eine URL pro Thema, Standortdaten gefiltert. Canonical sauber.
→ Live auf jumphouse.de
Die Live-Website zeigt das Prinzip direkt: Im Header wählt man den Park oder startet ohne Vorauswahl. Die Hauptnavigation gilt gruppenweit. Im Park-Menü liegen alle deutschen Standorte und die Schwestermarken als farbige Buttons. Der Standortfinder bündelt alle Marken auf einer Karte.

Vollständige Header-Navigation mit Park-Auswahl, Themenseiten und Tickets-CTA. Dieselbe Struktur für alle JUMP-House-Standorte.
webpard lieferte das ganzheitliche Website-Konzept, die Informationsarchitektur und das Projektmanagement während der technischen Umsetzung. Der Dienstleister baute die Plattform, wir sicherten Qualität und Konsistenz mit der IA ab. Die Struktur war von Anfang an auf Wachstum ausgelegt: Als später weitere Marken und Standorte dazukamen, blieb die Logik stabil, neue Parks per Auswahl statt kopierter Seitenlandschaften. Ergebnis: eine produktive Website für die gesamte Gruppe, auf der heute Tickets, Standorte und Marken zusammenlaufen.
Über 30 Standorte und sechs Marken in einer Navigations- und Buchungslogik.
Bei Jump House hatte jeder Standort eine eigene Website und ein Google-My-Business-Profil. Dahinter steckt ein komplexes System aus Öffnungsrastern, Ferien, Kursen und Camps. JumpHouse Sync bündelt die Pflege für alle Parks und synchronisiert Website und Google aus einer Quelle. Darüber arbeitet der Park Manager Agent: Er übersetzt Parkmanager-Mails und Excel-Anhänge in Sync-Vorschläge, mit Freigabe im Agent und feingranularer Prüfung vor dem Live-Gang. Über einen MCP-Server greift er auf dieselben Daten und Tools zu wie die Oberfläche.
Wer Öffnungszeiten für viele Standorte verantwortet, kennt das Spiel: dieselbe Information in Website und Google My Business pflegen, oft mit Tabellen und E-Mails dazwischen. JumpHouse Sync beendet dieses Doppelpflegen. Pro Park gibt es einen Ort für reguläre Zeiten, Kurse, Camps, Minijump, Schooljump und Party Nights, jeweils mit eigenen Sync-Ansichten für Google und Website. Wer etwas ändert, sieht im Change Log, was wann passiert ist; die Pipeline sorgt dafür, dass beide Kanäle denselben Stand widerspiegeln.
Echter Screen-Recording-Ausschnitt: Öffnungszeiten je Park pflegen, Change Log prüfen, danach Sync zu Website und Google My Business aus derselben Quelle.
Reguläre Öffnungszeiten sind schnell erledigt. Schwierig werden die Sonderzeiten: In den Pfingstferien gelten andere Stunden als im restlichen Jahr, und ein einzelner Tag mit Uhrzeit reicht dafür nicht. Es braucht einen Wochenplan über mehrere Wochen, plus Ausnahmen wie Heiligabend geschlossen, Sylvester länger offen oder Neujahr mit anderen Zeiten. Google My Business kennt nur flache Tageslisten. JumpHouse Sync hält die hierarchische Struktur aus Zeiträumen, Wochenrastern und Einzeltagen, löst Prioritäten auf und übersetzt sie beim Sync. Wer das für dutzende Parks von Hand nachpflegt, verliert schnell Stunden und riskiert Inkonsistenzen zwischen Website und Google.
9 Bereiche je Park
Vom Wochenplan bis zu Camps und Party Nights: alles an einem Ort pro Standort.
Die zentrale Marketing-Verantwortliche betreut alle JumpHouse-Standorte. Parkmanager schicken Öffnungsänderungen per E-Mail, oft in Alltagssprache wie „Pfingstferien nur bis Samstag“. Excel-Tabellen mit Kurs-, Camp- und Product-IDs kommen dazu. Ob ein Ferienzeitraum oder nur ein Einzeltag gemeint ist, steht selten klar in der Mail. Der Park Manager Agent liest E-Mail und Anhang, gleicht beides mit dem aktuellen Stand in JumpHouse Sync ab und formuliert einen umsetzbaren Vorschlag. Technisch greift er über den MCP-Server jh-park-manager auf dieselbe API zu wie die Oberfläche. Nach Freigabe im Agent schreibt er die Änderung in JumpHouse Sync. Dort prüft Marketing sie im Detail und gibt Website sowie Google My Business erst dann frei. Validierung und Sync laufen wie bei manueller Pflege, mit einer Sicherheitsstufe vor dem Live-Gang.
Welche Parks sind aktiv? Bitte auflisten.
Der Agent greift auf dieselbe Datenquelle zu wie JumpHouse Sync. Das zahlt sich aus, sobald dutzende Parks im Spiel sind.
Im Betrieb lernt der Park Manager Agent mit: Er protokolliert seine Schritte und wählt beim nächsten ähnlichen Fall den kürzeren Weg. Korrigiert Marketing eine Fehlinterpretation, fließt die Regel in sein Gedächtnis ein. Zusätzlich wertet er die Token-Kosten der Tool-Aufrufe aus und schlägt effizientere Wege vor. Das Entwicklungsteam kann diese Vorschläge regelmäßig nachrüsten. Die Plattform wächst so aus dem echten Betrieb mit.
Lernen im Betrieb
Der Agent merkt sich, welche Tool-Kette er für eine Aufgabe genutzt hat.
Feedback aus Marketing wird zur Regel für ähnliche Fälle.
Beim nächsten Mal wählt er die effizientere Route.
Token-Auswertung schlägt neue Tools vor, die das Team regelmäßig einbaut.
Für die neue digitale Marketing-Strategie brauchte Jump House Hands-on-Unterstützung. Gemeinsam haben wir Kanäle und Prozesse aufgebaut, Tools und Abläufe in den Betrieb gebracht und das Setup nach intensiven Schulungen an das interne Team übergeben.
Zusammen mit dem Jump-House-Team entstanden Strategie, Kanäle und erste operative Schritte: TikTok neu gedacht, Newsletter bereinigt und eingerichtet, erster Versand live. Die Gesamtstrategie war so angelegt, dass das interne Team später nahtlos weitermachen kann.
Standorte in Deutschland
Marken-Familien in der Activeon-Gruppe
Zentrales Öffnungszeiten-Tool
Sync-Kanäle je Änderung (Website + Google)
Marketing-Kanäle aufgesetzt und übergeben
Von getrennten Plattformen mit eigenem Pflegeaufwand zu einem einzigen, in sich stimmigen System
„FürunsereGästeisteseinfachergeworden,daspassendeAngebotzufinden.UndinternhabenwirendlicheineStruktur,dieüberMarkenundStandortehinwegfunktioniert.“
JUMP House Team